Prof. Dr. Ahmet Özdoğan
ENT — General

Post-COVID Anosmia

Post-COVID anosmia results from damage to sustentacular support cells of the olfactory epithelium following SARS-CoV-2 infection; 10–15% of patients experience persistent loss beyond 6 months.

Post-COVID Anosmia ist ein häufig begegnetes Konzept in der allgemeiner HNO-Heilkunde, das Patienten ohne ärztliche Untersuchung oft nicht sicher einordnen können. Post-COVID anosmia results from damage to sustentacular support cells of the olfactory epithelium following SARS-CoV-2 infection; 10–15% of patients experience persistent loss beyond 6 months. Der Begriff ist mehr als eine Wörterbuchdefinition; seine klinische Bedeutung hängt von Alter, Symptomdauer, Begleiterkrankungen, früheren Behandlungen und Alltagseinschränkungen ab. Nase, Nebenhöhlen, Hals, Mandeln, Rachenmandeln, obere Atemwege und schlafbezogene Beschwerden werden in einer umfassenden HNO-Beurteilung zusammengefasst. In der Praxis von Prof. Dr. Hasan Ahmet Özdoğan werden solche Begriffe genutzt, um zu erklären, welcher Befund untersucht wird und warum er im Behandlungsplan wichtig ist. Dieser Eintrag dient als Bildungsleitfaden und ersetzt keine ärztliche Beurteilung.

Die Beurteilung von dieses Thema beginnt mit einer sorgfältigen Anamnese und Zielsetzung. Beginn, Verlauf, Seitenlokalisation und mögliche Ursachen wie Infektionen, Trauma, Allergie, Reflux, Rauchen oder frühere Operationen werden einzeln abgeklärt. Die HNO-Untersuchung wird durch Endoskopie, Trommelfellbeurteilung, Inspektion der Mundhöhle und des Oropharynx sowie bei Bedarf audiologische Tests ergänzt. Symptomdauer, Infektionshäufigkeit, Allergiezeichen, Wachstums- und Schlafauswirkungen bei Kindern sowie begleitende Risiken bei Erwachsenen beeinflussen den Entscheidungsprozess. Labor, Audiologie, Endoskopie, Ultraschall, CT, MRT oder Biopsie werden bei Bedarf angeordnet; nicht jeder Test ist für jeden Patienten erforderlich.

Die Therapieplanung hängt davon ab, was dieser Begriff beim einzelnen Patienten tatsächlich bedeutet. Manche Patienten benötigen nur Beobachtung, Lebensstilanpassung, Medikamente, Stimmhygiene, Allergiekontrolle, Infektionsbehandlung oder Rehabilitation; andere brauchen einen operativen Eingriff, Rekonstruktion, endoskopische Maßnahmen oder multidisziplinäre Beratung. Medikamentöse Therapie, Allergiekontrolle, endoskopische Eingriffe, Adenoidektomie, Tonsillektomie oder Atemwegschirurgie werden nur mit der richtigen Indikation geplant. Das Ziel ist ein ausgewogener Plan, der Sicherheit, Funktion und langfristige Lebensqualität schützt.

Die Nachsorge variiert je nach dieser Befund-Kontext von Patient zu Patient. Alter, Gesundheitszustand, Begleiterkrankungen, Medikation, frühere Operationen und funktionelle Erwartungen bestimmen das Kontrollintervall. Fieber, Schmerzen, Blutungen, Hören, Nasenverstopfung, Schlafqualität und wiederkehrende Infektionen werden in der Nachsorge regelmäßig überprüft. Warnsignale: schnell wachsende Masse, einseitige progressive Symptome, ungeklärter Gewichtsverlust, Blutungen, starke Schmerzen, Atemnot, plötzlicher Hörverlust oder Heiserkeit über mehrere Wochen. Dieser Eintrag dient Bildungszwecken und ersetzt keine persönliche ärztliche Beratung.

Dieser Zusatz hilft, Beschwerdedauer, frühere Unterlagen und Alltagseinfluss in derselben Vorbereitung zu ordnen.

Für Patienten geht es darum, Fragen für die Untersuchung zu klären, ohne allgemeine Informationen als persönliche Entscheidung zu verwenden.

Dieser Zusatz hilft, Beschwerdedauer, frühere Unterlagen und Alltagseinfluss in derselben Vorbereitung zu ordnen.

Für Patienten geht es darum, Fragen für die Untersuchung zu klären, ohne allgemeine Informationen als persönliche Entscheidung zu verwenden.

Dieser Zusatz hilft, Beschwerdedauer, frühere Unterlagen und Alltagseinfluss in derselben Vorbereitung zu ordnen.

Für Patienten geht es darum, Fragen für die Untersuchung zu klären, ohne allgemeine Informationen als persönliche Entscheidung zu verwenden.

Dieser Zusatz hilft, Beschwerdedauer, frühere Unterlagen und Alltagseinfluss in derselben Vorbereitung zu ordnen.

Für Patienten geht es darum, Fragen für die Untersuchung zu klären, ohne allgemeine Informationen als persönliche Entscheidung zu verwenden.

Dieser Zusatz hilft, Beschwerdedauer, frühere Unterlagen und Alltagseinfluss in derselben Vorbereitung zu ordnen.

Für Patienten geht es darum, Fragen für die Untersuchung zu klären, ohne allgemeine Informationen als persönliche Entscheidung zu verwenden.

Dieser Zusatz hilft, Beschwerdedauer, frühere Unterlagen und Alltagseinfluss in derselben Vorbereitung zu ordnen.

Diagnosis

Sniffin' Sticks TDI score (Threshold + Discrimination + Identification): normal >30.3, hyposmia 16.5–30.3, anosmia <16.5. The UPSIT 40-item standardised test uses a normal threshold of ≥34/40. MRI to assess olfactory bulb volume is recommended in persistent cases. Newly emerged parosmia and phantosmia (perceiving odours that are not present) following COVID-19 should be included in the assessment.

Treatment

Olfactory training is the first-line treatment: rose, eucalyptus, lemon and clove essential oils are sniffed consciously for 30 seconds twice daily for ≥12 weeks. Systemic corticosteroid evidence in post-COVID anosmia is limited and is not routinely recommended. Omega-3 fatty acids 600 mg/day are under investigation as an adjunct. Intranasal PRP is experimental and requires randomised controlled trial evidence.

Outcomes and Follow-up

85% of patients recover within 6 months, with the fastest improvement in the first 2 months. Loss persisting beyond 12 months is a marker of poor prognosis. Olfactory training improves objective outcomes by 28% compared with 6% spontaneous recovery at 12 weeks. Anosmia-related depression may warrant psychiatric evaluation. ENT follow-up should be arranged if there is no improvement at 3 months.

When to Seek Care

Complete smell loss persisting ≥2 weeks after COVID-19 is an indication for ENT assessment. Parosmia disrupting nutrition, depression secondary to anosmia, and no improvement after 3 months of olfactory training are referral criteria. When trauma or a neurological cause is suspected (e.g. fall history, concurrent neurological symptoms), MRI and neurology consultation should be arranged.

Frequently asked questions

What is Post-COVID Anosmia?
Post-COVID anosmia results from damage to sustentacular support cells of the olfactory epithelium following SARS-CoV-2 infection; 10–15% of patients experience persistent loss beyond 6 months. For Post-COVID Anosmia, the general ENT context connects the reported complaint with objective findings and a safe review frame.
When is Post-COVID Anosmia clinically important?
The first step in the finding assessment is placing the complaint on a timeline. It is assessed together with examination, endoscopy or imaging in nasal, throat, sinus and upper-airway complaints.
When is ENT assessment relevant for Post-COVID Anosmia?
ENT assessment becomes relevant if symptoms last more than a few weeks, become one-sided or progressive, or are accompanied by breathing, swallowing, voice, hearing or neck-mass findings.
What information helps assessment of Post-COVID Anosmia?
It is useful to note when symptoms started, which side is affected, previous operations or treatments, current medication, imaging and test reports, and the effect on daily life. It is assessed together with examination, endoscopy or imaging in nasal, throat, sinus and upper-airway complaints.

Bu tedavi hakkında daha fazla bilgi edinin

Prof. Dr. Özdoğan kliniğinden detaylı rehber

Rehberi Görüntüle →

References

Bu sözlük maddesi yalnızca bilgilendirme amaçlıdır ve tıbbi tavsiye niteliği taşımaz. Tanı ve tedavi için uzman bir doktora başvurunuz.

Tıp Sözlüğüne Dön
Auf WhatsApp schreibenAnrufen